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Tierschutz Sauerlach e.V.

Mensch & Wildtier

Mensch & Wildtier

Igel - was ihnen wirklich hilft.

 

So unterstützen Sie die stacheligen Gartenbewohner.

Der Igel gehört in Europa zu den "Ureinwohnern", die schon seit langem hier leben. Bei uns erfreut er sich aufgrund seines niedlichen Aussehens und seiner friedlichen Lebensweise großer Beliebtheit. Er ist ein Symbol für naturnahe Gärten, denn nur dort fühlt sich der nützliche Bewohner wohl und findet genügend Nahrung. Besonders im Herbst sehen wir die Igel oft in den Abendstunden. Bis die Temperaturen dauerhaft um den Gefrierpunkt liegen, sind die Igel auf Nahrungssuche, um sich den nötigen Fettvorrat für den bald anstehenden Winterschlaf anzufressen. Dabei überqueren die stacheligen Gartenbewohner auch immer wieder Straßen, die für sie oft zur tödlichen Falle werden. Wenn Sie dem Igel jedoch in Ihrem Garten ausreichend Unterschlupf und Nahrung bieten, müssen die Tiere sich erst gar nicht auf die gefährlichen Wanderungen begeben.

Igel aus unseren Landen

 

Stacheligel sind generell Einzelgänger, jedoch verteidigen unter anderem auch die Europäischen Igel kein Territorium, viele Stacheligel teilen ihr Streifgebiet mit anderen Artgenossen beliebigen Geschlechts.

Dieses Territorialverhalten entsteht,

wenn überlebenswichtige Ressourcen derart unvorhersehbar verteilt und variierend in der Menge sind, dass das Revier zu groß sein würde, um effektiv verteidigt zu werden.

Da die Wirbellosenbestände in ihrer Verbreitung ständig veränderlich sind und die Populationen stark schwanken, hat sich dieses Verhalten bei den Stacheligeln ausgebildet. Wenn Nahrung in großen Mengen vorhanden ist, speziell wenn sie auf ein kleines Areal konzentriert ist, gehen die Tiere in engem Kontakt auf Nahrungssuche, im Normalfall suchen sie ihre Nahrung einzelgängerisch.

 

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Weissbauchigel

 

Afrikanische Igel bewohnen eine Reihe von Habitaten wie Buschland, Steppen und Savannen, manchmal auch Gärten in den Städten der Menschen.

Sie meiden allerdings die Wüste und zu dichte Waldgebiete.

Es sind nachtaktive Tiere, die den Tag verborgen in Blätterhaufen, Felsspalten oder kleinen Höhlen verbringen. In der Nacht gehen sie auf Nahrungssuche, wobei sie sich weniger auf den schlecht entwickelten Gesichtssinn als auf die ausgezeichneten Geruchs- und Gehörsinne verlassen. In kälteren Gebieten (beispielsweise Südafrika) halten sie während des Winters Winterschlaf, allerdings kürzer als der heimische Igel. Außer während des Winterschlafs oder der Aufzucht der Jungen wechseln sie täglich ihre Ruhestätte. Diese Tiere sind Einzelgänger, sie haben zwar keine festen Reviere, meiden aber dennoch den Kontakt untereinander weitgehend.

 

Wie der Europäische Igel können sie sich im Bedrohungsfall zu einer Kugel einrollen, die mit aufgerichteten Stacheln die Fressfeinde abzuwehren versuchen.

 

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